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Kommentare zu FIREPROOF AGENT - Jack Rooker im Kreuzfeuer (Film)

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77 Kommentare (davon 58 mit Bewertung)
Durchschnittsbewertung: 8.95 Punkte
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Renier
User
02.09.2007 09:51
Kommentare: 875
Forenbeiträge: 127

Bewertung:
9 / 10 Punkte
Ach du meine Fresse! War das geil!
In Punkto Verfolgungsjagden, Hau drauf und on set Effekte kann euch kaum einer das Wasser reichen. Da fragt man sich wirklich wie ihr das wieder organisiert habt. Sehr geil auch die Motorcross/ Auto Szene.

Am meisten Abstriche muss man wohl bei der Story machen. Okay es ist ein Actionfilm. Kloses Charaktere sind ja meistens sehr gewöhnungsbedürftig (außer Rumpf). Nach kurzer Zeit geht es aber, weil die Sprüche sehr cool sind. "Da biste platt." Sehr viel hatte Schumi auch nicht zu tun. CIA ist natürlich komisch mit Bremerkennzeichen.
Die Endexplosion und die Wirearbeit ist gut gelungen.
Ihr macht einfach unterhaltsame Filme und es macht Spaß zuzuschauen.
 www.rr-productions.de
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Olli
User
02.09.2007 13:35
Kommentare: 334
Forenbeiträge: 152

Bewertung:
10 / 10 Punkte
Die Action und Effekte kamen fast an Hollywood ran. Für mich die Neue Referenz im Bereich Amateurrealfilm (also nix Animation )
ganz klar 10 Punkte
Mongo
User
02.09.2007 14:01
Kommentare: 5
Forenbeiträge: 9

Bewertung:
9 / 10 Punkte
Sehr guter Film, für einen Amateurfilm schon sehr gehoben.  Es hat wirklich Spaß gemacht den Film zu schauen und das ist der erste Amateurfilm von dem in das behaupte. Coole Stunts, gute schauspielerische Leistung, sehr gute Effekte und alles eins-A in Scene gesetzt. Man hat an einigen Stellen gesehen das gekeyt wurde, war aber nicht stark.
Für mich einer der besten Filme hier.
Ich freu mich auf weitere.
Jonny
User
02.09.2007 14:28
Kommentare: 62
Forenbeiträge: 15

Bewertung:
10 / 10 Punkte
Wunderschöner Film!
Viele Filmemacher versuche ihrem Film mehr Action durch CGI Effekte zu verleihen, was jedoch eigentlich immer auffällt. Ihr habt eine schöne Mischung aus real gedrehten Stunts und CGI gefunden. Einige Effekte waren jedoch nicht ganz so toll, wie der Einschlag der Rakete im Haus. Vom Schauspiel her war der Film wirklich super, genauso vom Bild und den Kameraperspektiven. Jedoch war die Story recht mau, und die Dialoge wirken "reingesetzt". Auch die Nachvertonung wirkte sich eher negativ aus, und manche Charaktere waren meiner Meinung nach ein wenig zu überzogen.
Das hört sich jetzt überwiegend Negativ an, ist es aber nicht, und ich bin sicher, der nächste Film wird noch viel besser!

Da ich keinen besseren Film in diesem Genre kenne, habt ihr euch die 10 Punkte locker verdient.
Five
User
02.09.2007 17:23
Kommentare: 96
Forenbeiträge: 59

Bewertung:
10 / 10 Punkte
Natürlich hat dieser Film nach meiner sichts eigendlich nur eine 0 und ein Kickout verdient. Denn er wird dem Forums Titel einfach nicht gerecht. Action, Stunts, priese Humor, weibliche Rundungen (Kann die vielen Kehlköpfe einfach nimmer sehen)

Das alles passt nicht ins amateur Buisness sondern eher Semi Pro bzw B Movie bereich.
Für mich einer der besten Filme letzter Jahre.

Auch die presentation war einwandfrei. Kinopremiere, klasse Stimmung und gutes Vorprogramm.

Euer Five
Donatus
User
02.09.2007 17:32
Kommentare: 662
Forenbeiträge: 40

Bewertung:
10 / 10 Punkte
Ist ja der Hammer. Effekttechnisch würde ich sagen, das ist der "Stirb langsam"-der Amateurfilmszene. Riesen Respekt! Auch die Story wurde durch die Darsteller mit einem gewissen Witz (typisch für Actionfilme) sehr gut umgesetzt.
Was soll man da noch sagen. Für mich ein Meisterwerk der Filmkunst.
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LordKnuff336699
ehem. User
02.09.2007 17:55
Kommentare: 23
Forenbeiträge: 41

Bewertung:
10 / 10 Punkte
Da sind sie ja wieder....meine King-Fu lieblinge

Genial was ihr hier wieder abgeliefert habt...nur die Stimme des tollen Hauptcharacter hat mich ein bisschen gestört, denn ich konnte teilweise nicht verstehen was er gesagt hat.

Aber sonst war er echt genial, nur die einer Kampszene in der Villa selbst hätte ein bisschen umfangreicher gestaltet werden können und am Ende mit dem Muskelprotz ging es eher ein bisschen auf splatter hinaus....aber TOP.

Und weil ich euch mag^^ bekommt ihr sogar 10 Punkte.
PhilLab
User
02.09.2007 19:47
Kommentare: 13
Forenbeiträge: 22

Bewertung:
10 / 10 Punkte
Ein echt geiler Film!! Leider für mein Geschmack etwas zu viel Blut und (was auch schon erwähnt wurde) merkt man deutlich, dass nachsyncronisiert wurde, auch wenn ihr versucht habt, das durch Vogelgezwitscher u.ä. zu kaschieren, der Sound hatte einfach keine richtige "Tiefe".
Aber bis auf die zwei Kritikpunkte habe ich nichts auszusetzen, auch die etwas flache Story stört nicht - ist ja ein Actionfilm. Die Verfolgungsjagdten und Schießereien waren echt geil choeographiert und was ihr da auf die Beine gestellt habt, ist echt ein MEISTERWERK
 www.phillab.net
moviebrat
User
02.09.2007 21:52
Kommentare: 45
Forenbeiträge: 138

Bewertung:
4 / 10 Punkte
leider muss ich die reihe an top-bewertungen brechen, da ich dem film nicht ganz so viel abgewinnen kann. einige kritikpunkte wurden schon von anderen genannt, umso mehr verwundert es mich, dass diese als nebensächlichkeiten abgetan wurden, denn für mich haben die schwächen von "fireproof agent" einen weitaus höheren stellenwert.

der film mag vielleicht als trashige parodie auf hollywood-vorbilder gedacht sein, was grundsätzlich nichts schlechtes ist, doch dafür nimmt er sich selbst letzten endes viel zu ernst. für eine echte parodie fehlt mir das reflektierende bzw. entlarvende moment. hier wird nur altbackenes aneinandergereiht und/oder neu kombiniert, werden klischees aufgewärmt, aber ohne eigenständigen stil bzw. ohne diese weiterzuentwickeln auf gewohnte und bekannte weise abgearbeitet - mit anderen worten: der film ist purer kitsch. klar, auch kitsch hat seine berechtigung und findet offensichtlich auch sein publikum, doch für eine top-wertung reicht das bei weitem nicht aus.

vorbilder hat der film ebenfalls viele, doch während eine echte parodie den vorbildern einen neuen drive oder einen neuen aspekt verleihen könnte, bleibt "fireproof agent" durch das bloße nachahmen weit hinter den vorbildern zurück - ein klassisches b-movie also, das einzig und allein zum ziel hatte, den machern im prozess der herstellung unterhaltung zu bieten, aber nicht wirklich was zu erzählen hat (was die genannten vorbilder von harry tasker bis john mcclane aber durchaus tun!). das finde ich über weite strecken langweilig, und mich konnten nicht alle sequenzen bei der stange halten.

das lag sicher auch an den schwächen in der filmischen gestaltung. beeindruckende actionchoreographie und pyrotechnik für einen amateurfilm, das sind die stärken des films, aber leider eher einfallslos inszeniert - kamera und schnitttechnik können weitaus erzählerischer sein, wenn man sie richtig einsetzt, hier erfolgt die bildgestaltung meist nach schema f. beispielsweise bei der pkw-verfolgungsjagd: da fehlt mir die vielfalt in den perspektiven, der wechsel aus weiten einstellungen und detailaufnahmen, die für eine angemessene dynamik entsprechend des szeneninhalts hätten sorgen können. so kam es mir oft vor, als ob einfach nur auf das geschehen draufgehalten wird. darüber täuschen auch die stakkato-artigen schnittfolgen nicht hinweg, die auch eher von der werbung als von der geschichte bzw. dem genre her inspiriert sind. und das genre wurde nicht von michael bay definiert, sondern von regisseuren wie sam peckinpah, der selbst ein meister des action-schnitts war, john mctiernan oder kurosawa.

das schauspiel hat dem ganzen dann noch den rest gegeben, und damit meine ich nicht die markigen sprüche, die für den trashfaktor völlig in ordnung sind - vielmehr die tatsache, dass die darsteller nicht wirklich in der lage waren, das story-bedingte gefühlsspektrum (gebrochener cop / machtgeiler bösewicht) zu vermitteln, sondern ständig versuchen, dieses mittels overacting zum ausdruck zu bringen. auch wenn das beabsichtigt sein sollte, funktioniert es nicht - denn gerade gezieltes overacting, das sich zu gleich aber ernst nimmt, halte ich persönlich für eine der schwierigsten schauspielerischen disziplinen (ein gutes beispiel, bei dem man sich einiges abschauen kann: armand assante in carl reiners "basic instinct"-parodie "fatal instinct" - der in einer völlig hohlen story todernst spielt, aber zugleich weit über jedes maßvolle spiel hinausschießt!)

noch ein letztes wort zur tonbearbeitung: dass die nachvertonung nicht besonders gelungen ist, haben ja andere schon angesprochen (und dadurch die schwächen im spiel leider noch verstärkt!) - es wäre jedoch sinnvoller, wenn schon nachvertont werden muss, abgesehen von einer besseren synchronisation, dass man mit dem ton auch mehr gestaltet: bei den innenaufnahmen fehlen atmos, ausgewählte hintergrundgeräusche bzw. im gesamten film verschiedenartige raumklänge. das lässt sich alles digital erzeugen, muss also nicht schon bei der aufnahme realisiert werden. im endeffekt würde ein durchdachtes sound design dem nachvertonten auch etwas die schärfe nehmen und es mehr in den film einbinden.

ich hoffe, ich hab mich jetzt nicht unbeliebt gemacht und meine argumentation ist einigermaßen nachvollziehbar. ich hatte zugegebenermaßen aufgrund der anderen kommentare äußerst hohe erwartungen, die der film meines erachtens nicht annähernd erfüllen konnte. daher mein versuch, einer differenzierteren bewertung.
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kickit
User
02.09.2007 22:31
Kommentare: 728
Forenbeiträge: 550

Bewertung:
7 / 10 Punkte
Die Action und die Effekte fallen natürlich zuerst positiv ins Auge und verleiten einen den Film als 10-Punkte Kandidat zu sehen.
Beim genaueren Hinsehen sind mir dafür aber zuviele Negative Einflüsse vorhanden.

Wie angesprochen gefällt mir die Synchro nicht. Teilweise zeigt das Gesicht mehr Emotionen, wie in der Stimme wiederzufinden sind.
Daneben sind die Stimmen wie erwähnt zu aufgelegt und es fehlt an Atmo.


Bei der 1. Einstellung aus der "Wüste"  kam mir der Sand zu "normal" vor. Ist meine subjektive Wahrnehmung, dass dort kurz vorher noch ein Auto langgefahren ist....(die Betonung liegt auf Wahrnehmung)

Unpassend finde ich, dass der Actionheld sich an das Haus von Snake heranschleicht, aber ne rote Kappe aufhat. Wie unauffällig
Den Übergang von vorm Haus zu im Haus finde ich merkwürdig. Ist das Haus nicht abgesichert? Wie kommt er da rein? Klar ist das ein Film, in dem man nicht alles zeigen muss, aber die Handlung reduziert sich zu stark auf diese beiden Drehorte...

Die Effekte empfand ich nicht so gut. Für die zur Verfügung stehenden Mittel sind sie sicher gut (ich kenne mich da nicht aus), aber die Bilder der abgefeuerten Rakete zb. wirken auf mich eher lächerlich, als "machtvoll" und ein Mittel der Bedrohung in einem Actionfilm. Ich bin bei solchen Filmen dann eher der Meinung, dass man es ganz weglassen sollte, wenn es nicht echt aussieht sondern der Effekt sich als ein solcher erkennen lässt.

Die  Story hält sich in Grenzen. Sie ist nicht atemberaubend, aber auch nicht sehr schlecht. Teilweise etwas sehr brutal und für mich verwunderlich, dass der Held nicht bewusstlos wird, als im zig-mal die Autotür an Kopf geschlagen wird...Er ist eben den Held....

Das Schauspiel fand ich gut, nur der Ton passt eben nicht wirklich dazu. Die Musik ist klasse gewählt.

"!"


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