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Kommentare zu Was ist für Euch das Wichtigste, was eine gute Internetseite einer Amateurfilmgruppe haben muss? (Umfrage)

Was ist für Euch das Wichtigste, was eine gute Internetseite einer Amateurfilmgruppe haben muss?

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Cmdr_Striker
User
29.04.2008 14:30
Kommentare: 26
Forenbeiträge: 4

Orginal von mp:
Wenn jemand eine Website mit mäßigem Design sieht, wieso sollte er dann einen Film mit sehr gutem Design dahinter vermuten?

Das ist ja auch genau das, was ich sagen wollte. UNd bevor das passiert, lieber keine Webseite. Ich würde jedoch "mäßiges Design" - und mp auch, das hat er schon deutlich gemacht - nicht verstehen als schlichtes Design oder so, sondern als Design das dem Film nicht gerecht wird, weil es im Unterschied zum Film stümperhaft rüberkommt.
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goredevil
ehem. User
29.04.2008 16:11
Kommentare: 464
Forenbeiträge: 64

Webdesign hat mit Filmemachen herzlich wenig zu tun. Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Die Websites der Filmemacher interessieren mich nicht die Bohne. Nur selten schaue ich mir deren Webseiten an (z.B. aus Neugier, wenn sie damit rumprahlen). Mich interessieren nur Filme und Filmemacher - nicht Websites und Webdesigner. Das ist hier ja auch das amateurfilm-magazin.de und nicht webdesign-magazin.de - nicht wahr?
Ach, und oh, laut Umfrage sehen es scheinbar viele wie ich... Schlicht und einfach ist immer noch angesagt.
Cmdr_Striker
User
29.04.2008 16:29
Kommentare: 26
Forenbeiträge: 4

Dies wird mein letzter Beitrag zu diesem Thema, danach sehe ich das Thema für mich als geschlossen an (mp - Ich wäre aber noch auf Dein Schlusswort gespannt).

Orginal von goredevil:
Webdesign hat mit Filmemachen herzlich wenig zu tun. Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Die Websites der Filmemacher interessieren mich nicht die Bohne. Nur selten schaue ich mir deren Webseiten an (z.B. aus Neugier, wenn sie damit rumprahlen). Mich interessieren nur Filme und Filmemacher - nicht Websites und Webdesigner. Das ist hier ja auch das amateurfilm-magazin.de und nicht webdesign-magazin.de - nicht wahr?

Exactamente - Websites zu Filmen sind nur sekundär interessant, man braucht sie nicht unbedingt, wenn es Plattformen wie diese hier gibt. Aber wenn sie da sind, dann sollten sie zum Film passen. Und um nichts anderes geht es ja bei dieser Umfrage. Also bitte nicht die Äpfel (die Plattform) und die Birnen (das Thema dieser Diskussion) mischen. Wen Websites nicht interessieren, muss sich ja nicht damit beschäftigen. Denn es ist ebenso enttäuschend, wenn die tollste Webseite nur einen mittelmäßigen oder sogar schlechten Film beinhaltet.

Orginal von goredevil:
Ach, und oh, laut Umfrage sehen es scheinbar viele wie ich... Schlicht und einfach ist immer noch angesagt.

So habe ich, angesichts der Auswahlmöglichkeiten, auch abgestimmt. Daß die Möglichkeiten aber sagen wir mal unglücklich ausgesucht sind, haben wir schon weit oben behandelt. Nebenbei: Schlicht heißt für mich dennoch elegant, man könnte auch etwas vereinfachend "schön" sagen.
Und: Ebenso wie mp denke ich an keine direkte Seite, dies sind alles nur abstrakte Gedanken.
jens_K
User
29.04.2008 17:30
Kommentare: 87
Forenbeiträge: 29

Eine Website ist für einen Film in keinem Fall zwingend nötig - erweitert aber die .. ich nenn's mal Absatzmöglichkeiten!
Gerade als im Amateurbereich finde ich es wichtig sich auch so nach außen zu präsentieren.
Ob man das kann und will kann jeder selbst entscheiden.
Es geht hier ja primär um eine Meinungsumfrage was man an einer Website über einen Film/Filmgruppe schätz.
Das ist völlig unabhängig davon ob ein Regisseur das kann oder eben nicht!!
Es geht lediglich darum was an einer Homepage, wenn es denn eine gibt wichtig ist.
(Schlicht und einfach heißt hier im übrigen auch nicht schlecht und minderwertig - auch eine einfache HP will gekonnt sein.)

Aufgrund dessen kann ich das mal wieder überhaupt gar nicht nachvollziehen, wieso es hier schon wieder zu so bösem Blut kommt.

Ich bin zwar kein Moderator, aber ich persönlich finde es sehr schade, was hier mittlerweile für ein Umgangston herrscht.
Ich hoffe meinen Kindern diesbezüglich mehr Feingefühl beibringen zu können!


Kleiner allgemeiner Tipp zum Schluss: Dinge erstmal analytisch logisch durchdenken, Kerninhalte herausfiltern und dann antworten. Vielleicht gehen die Antworten dann zukünftig nicht immer so krass am Thema, bzw. an den anderen Antworten vorbei!

Have Fun!
 jenskuerschner.de
 diehuetteimwald.de
CyLeT
User
09.06.2009 14:24
Kommentare: 64
Forenbeiträge: 124

Beitrag ist alt, aber Thema immer noch aktuell^^.
Also, Design sollte die Website schon haben. Dieses kann aber schlicht sein. Baukastenwebseiten, wo manche Menüpunkte noch mit "Bitte Text eintragen" drin stehen, wirken ziemlich unprofessionell. Genauso schlimm sind Rechtschreibfehler und grammatikalische No-Go's. Manche sollten da ihre Website mal gegenchecken lassen (ist vlt. ne Arbeit von 15 Minuten).
Man muss keine High-End-Website haben, hab selbst noch schlichtes HTML, aber gerade wenn man seine Filme und Arbeit als Referenz angeben will, find ich eine Website allgemein wichtig. Amateurfilmforen/ -communities sind zwar für präsentative Aktionen wunderbar, aber dennoch ist es gut, eine aktuelle und informative Website zu haben. Infos zu Story, zur Entwicklung, Bilder aus dem Film, Trailer, etc. sollten einfach das ganze näher beleuchten. Gerade wenn man mal von einem Film "gehört" hat, sollte man hier OFFIZIELLEs Material finden. Außerdem kann man immer wieder, wenn jemand fragt "Was du machst Filme?", eine Seite angeben, wo alles übersichtlich vorhanden ist, anstatt ihn jedesmal durch einen Jungle von Foren und Communities zu schicken. Hier finde ich es praktisch, wenn man eine Hauptseite für die Filmgruppe und einzelne angepasste Seiten für die Filme hat.
Dadurch gewinnen Projekte an Bedeutung und je nach Website auch an Professionalität (man muss immer nur professionell tun, aber ohne größenwahnsinnig zu sein und sein technischen Niveau aus dem Blick zu verlieren ). Mit einer Prise Mystik macht es da gleich viel mehr Spaß einen Amateurfilm anzuschauen.

Zeigt eure Projekte im richtigen Licht, versucht aber nicht Klischees zu bedienen (idiotische FSK/USK-Angaben, Wannabe-Geschwätz). Am besten das Projekt dort aufleben lassen, spannende "Klappentexte" bereitstellen und das mit "teasenden" Bildern ganieren. Ich denke, da kann man am Interesse des sehr kritischen Zuschauers noch viel herausholen.
"In Amerika wird Film gemacht wie ein Kunstwerk und verkauft wie eine Ware. Und in Deutschland ist das genau umgekehrt."
(Christoph Waltz im Interview in "Metropolis", Arte)
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