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Kommentare zu About a Boy - Kapitel 17 (Film)

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16 Kommentare (davon 14 mit Bewertung)
Durchschnittsbewertung: 5.14 Punkte
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LosthirN
ehem. User
25.06.2005 20:11
Kommentare: 193
Forenbeiträge: 209

Bewertung:
5 / 10 Punkte
Vorneweg: Ich habe das Buch im Englisch LK durchgesprochen und auch den englischen Film dazu gesehen.

Zu Beginn wackelt die Kamera leider sehr stark und selbst bei den Schwenks wurde kein Stativ verwendet.
Marcus blickt leider zu knapp an der Kamera vorbei.
Das wirkt nicht sehr gut.
Außerdem scheint er ständig ein Grinsen zu unterdrücken.
Fiona trägt ein Piercing? Naja, Interpretationssache.
Will wirkt leider zu blass. Ihm fehlt das Mimenspiel. So wirkt seine Rolle sehr abgelesen.
Fiona dagegen kann im Sprechkampf gegen Will punkten. Sie spielt um einiges besser als Will. Euer „th“ ist ein Graus! (Fließt nicht in die Wertung mit ein)
Will scheint ebenfalls ein Lachen zu unterdrücken...
Guckt da die Mutter in die Kamera? Never, ever do that!
Als der Kiffer in die Küche geht hätte ein Weißabgleich gut getan.
Warum reden die beiden im Wohnzimmer nicht weiter, während sich der Kiffer das Müsli macht??
Bei einer „freien Interpretation“ hätte ich gerne etwas mehr von der „Interpretation“ gesehen. Wenn ich mich an dieses Kapitel recht erinnere scheint ihr die Dialoge eins zu eins übernommen zu haben. Korrigiere mich bitte, wenn ich damit falsch liege, lang lang ists her. *g*

Aufgrund der wenig originellen Story, den schauspielerischen Leistungen und ein paar Technikmacken nur Durchschnitt.
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KingCerberus
ehem. User
25.06.2005 23:21
Kommentare: 109
Forenbeiträge: 16

Bewertung:
5 / 10 Punkte
Also stimme da mit Losthirns Meinung in fast allen Punkten überein. Allerdings habe ich das Buch nicht gelesen und den FIlm nicht gesehen, von daher kann ich keinerlei Vergleiche ziehen.

Allerdings hat mir die Aufmachung ganz gut gefallen. Nette Perspektiven, knallbuntes Bild und nen lustigen 12 jährigen Jungen

Aufgrund der bereits angesprochenen Mängel von mir auch nur
5 Punkte
TheRatOne
User
26.06.2005 04:00
Kommentare: 302
Forenbeiträge: 127

Keine Bewertung
Jup, Stativ wäre wirklich gut gewesen und Will ist ehrlich gesagt wirklich nicht besonders gut
Leider hab ich bis auf den Schnitt des Materials null Einfluss geltend machen können und den einen Fauxpas, der auf mein Konto geht  habt ihr ja schon gesehen. (So hart es klingt, das Rohmaterial gab nicht mehr her ) Darum kann ich nicht mal sagen, ob das Originaltext ist oder nicht Habs darum lieber "freie Interpretation" tituliert.
Gemessen an dem Aufwand der darin steckt (Dreh, Schnitt usw. an einem Tag) geh ich da auch konform mit euch. Fiona allerdings find ich schon recht ok, obwohls manchmal einen Tick zu intensiv ist.
 www.madalienfilms.de
LosthirN
ehem. User
26.06.2005 13:27
Kommentare: 193
Forenbeiträge: 209

Keine Bewertung
@TheRatOne: Fiona fand ich keineswegs zu intensiv. Du musst ja bedenken, dass sie in dieser Szene Will indirekt beschuldigt etwas mit ihrem Sohn zu haben. Lediglich Will spricht das auch tatsächlich aus. Somit kann die Fionias Reaktion keineswegs zu intensiv sein.

Wie? Du hast nur das Material vorgelegt bekommen und es geschnitten? Also wenn man mir Schnittmaterial vorlegen würde, in dem die Schauspieler in die Kamera guckt, dann würde ich fordern, dass die Szene noch mal gedreht werden muss!
Cord
User
26.06.2005 18:42
Kommentare: 119
Forenbeiträge: 112

Bewertung:
7 / 10 Punkte
Mir hat der Film insgesamt recht gut gefallen. Ich kenne das Orginal auch nicht, deswegen kann ich dazu keine Stellung nehmen.
Ich schließe mich bzgl. der Kritikpunkte den Anderen an, jedoch vielen mir andere Dinge eher auf:
Die Mutter schreit ihren Sohn sofort an, als sie die Tür aufmacht. Konnte sie durch die Tür schon sehen, dass ihr Jung auf Socken läuft?
Die Emotionalität der Schauspieler ist recht gut (bis stellenweise leicht übertrieben), allerdings fehlt sehr oft die Dynamik. Ich hatte ständig das Gefühl, als ob jeder seine Stelle abgewartet hat und dann Vollgas gibt. Aber das ist ein Problem, was mir öfter in Filmen auffällt.
Trotzdem bin ich begeistert, der Film wirkt insgesamt sehr gut.
 cordneubersch.de
 refugium-artworks.de
Quentara
ehem. User
27.06.2005 13:23
Kommentare: 205
Forenbeiträge: 213

Bewertung:
5 / 10 Punkte
mich hat das ganze eher an ein abgefilmtes Theaterstück erinnert. Fiona ist mir da wirklich einen Tick zu übertrieben, was mit ner besseren englischen aussprache vielleicht noch ganz gut gewirkt hätte, so fand ich das eher unfreiwillig komisch. dafür das der junge angebrüllt wird muss er viel zu oft grinsen
Kameratechnisch gibts da auch noch ein paar minuspunkte, da hätte wirklich ein stativ bzw. in der anfangsszene ein fahrbarer untersatz gut getan.
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campaigner
User
28.06.2005 20:00
Kommentare: 622
Forenbeiträge: 159

Bewertung:
4 / 10 Punkte
Habe ebenfalls das Buch gelesen und den Film auch einmal gekuckt.
Freie Interpretation? Nun ja, in meiner Vorstellung würde Fiona vermutlich kein Piercing tragen (aber ich weiß, dass das die Darsteller nur ungern rausnehmen ) und an den "Dude" kann ich mich auch nicht wirklich erinnern... zudem trägt er nicht wirklich was zur Story bei außer Reminiszenzen an einen meiner (und, wie ich vermute, auch eurer) Lieblingsfilme zu wecken.
Die englische Aussprache ist nicht gerade überragend, aber etwas besser als in Agamemnon (nicht böse sein, HetH ). Auch stimmt die Dynamik der Schauspieler in ihren Dialogen nicht wirklich. Einige DInge passieren zu schnell (z.B. dass Fiona das Fehlen der Schuhe bemerkt), an anderen Stellen wirkt es etwas zu abgelesen.
Für ein Schulprojekt trotzdem ganz akzeptabel.
Dijagnoza
ehem. User
20.08.2005 16:17
Kommentare: 15
Forenbeiträge: 0

Bewertung:
6 / 10 Punkte
i know about a boy! Its funny!

das ist schön das in deutsch zu sehen so ganz anders.
aber zu kurz etwas!


Ich habe keine Filme mehr geshen jetzt, muss später wieder kommen! Bis bald!
DreadSven
User
24.09.2005 16:46
Kommentare: 241
Forenbeiträge: 50

Bewertung:
2 / 10 Punkte
Ich kenne den Film und auch das buch nicht daher kann ich keine vergleiche ziehen. Viele sachen bei den film haben mir nicht gefallen. Die Kamera hat ständig gewackelt vor allem bei schwenks, im hauptfilm keine Musik, die Schauspieler(der Junge und der der sich mit der Mutter auseinander setzt) müßten oft grinsen.
Man sieht es das der Junge kein richtiger Junge ist sondern auch ein Jugendlicher. Das Ständige wiederholen von dem wort Fucking nervt! Fucking das, Fucking dies...
Das schimpfen der mutter fand ich nicht Überzeugend.
Im grundegenommen ziemlich langweilig. Sorry.
 thueringer-cowboys.de.
 thueringer-cowboys.com

Das beste Filmgenre? Spaghetti Western natürlich!
VK
User
05.10.2005 22:30
Kommentare: 1020
Forenbeiträge: 255

Bewertung:
6 / 10 Punkte
Ich finde vom Filmtechnischen her gesehen die Umsetzung gar nicht so übel (Kameradelirium ist ja nur am Anfang). Die Mutter ist gut gespielt (ihre Schwächen sind verzeihlich) - dagegen das Gegrinse vom "Jungen" ist tasächlich nervig.
Fucking hier, fucking da - ist das nicht O-Ton Hornby?

Fazit: Angesichts des typischen Schülerproblems (das hatten wir schon ein paar mal bei anderen Filmen hier im AFM), die Filmprojekte auf den letzten Drücker zu realisieren, doch ganz ordentlich. Wäre ich euer LK-Lehrer, würd ich  9 Punkte (3+) geben. Hier ist das Äquivalent 5-6, aufgerundet 6 Punkte...
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