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Kommentare zu Auf den Zahn gefühlt (Film)

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35 Kommentare (davon 28 mit Bewertung)
Durchschnittsbewertung: 3.18 Punkte
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goreholio
User
19.07.2005 01:16
Kommentare: 343
Forenbeiträge: 222

Bewertung:
4 / 10 Punkte
Hui... dann fangen wir mal an.
Ich fand's schade, dass die Kamera fast in einer Tour am Ruckeln war. Gerade weil ein paar wirklich gute Einstellungen dabei waren. Das nächste Mal die Kamera ruhiger halten oder mit Stativ filmen.
Die Vertonung hat hinten und vorne nicht gepasst, die Sounds an sich passten nicht immer wirklich zu dem, was man sieht. Außerdem ist der Film extrem voraussehbar. Ich wusste von Anfang an, dass ihr die Psycho-Mucke drin habt...
Die Idee ist auch nicht ganz neu. Ich hab mal einen Kurzfilm aus Portugal gesehen, der super geil war. Da ging es ebenfalls um Kleinigkeiten im Alltag, außer, dass das Pärchen sich gegenseitig in der Küche vollkommen zermetzelt.
Na ja... ist ja auch egal. Jedenfalls ist der Film technisch nicht wirklich das Gelbe vom Ei. Außerdem finde ich ihn etwas zu lange. Ihr könnte locker eine Minute weglassen und dem Film etwas mehr Tempo geben. Dann käme er schon viel besser.
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Jay
Administrator
19.07.2005 01:42
Kommentare: 907
Forenbeiträge: 1734

Bewertung:
5 / 10 Punkte
die story an sich hat potential, da kann man was interessantes draus machen.
am anfang, mit der ruhigen musik, dachte ich noch dass der film auch (trotz der technischen mängel kamerawackeln) ganz interessant werden könnte.
ich ging zwar schon davon aus, dass gleich der originalton kommen würde, mit kamerasurren etc., aber da wurde ich ja eines besseren belehrt: ihr habt nachvertont. schon mal ein guter ansatz.
stutzig hat mich dann allerdings gemacht, warum so viel wert auf die türgeräusche gelegt wurde (auto, gartentür, wohnungstür). hat das einen tieferen sinn, oder wart ihr nur zu faul auch fußtritte und sowas nachzuvertonen?
das gesprochene wirkt nicht überzeugend und - wenn schon nachvertonen - bitte nicht!! ins mikro atmen (tipp: immer am mikro vorbeiatmen).
dann hat sich mir auch nicht ganz erschlossen, warum ihr von farbig auf schwarz/weiß und dann wieder zurückgeschalten habt, aber sehen wir das einfach mal als filmisches mittel.
es sind einige interessante kameraperspektiven drin, die den ganzen film etwas auflockern und interessant anzuschauen machen.
bei der szene mit der zahnpasta habt ihr allerdings wirklich übertrieben, das hätte man auch kürzer zeigen können (5 sekunden maximal hätten gelangt).
was dann folgt ist einfach nur übertrieben und zerstört für mich den flair des bisherigen films. kann es sein, dass die junge dame bei 4:06 kurz grinsen muss, und dann wieder weiterspielt? da hätte man doch auch vorher abblenden können.
mit dem zeitraffer driftet das ganze ins lächerliche ab, und lässt einen den film nicht mehr ernst nehmen, vor allem weil der sound nach einem schreienden baby klingt. aber wie es aussieht, sollte das auch so sein, wie die nächsten cartoon-soundeffekte zeigen.
die einschusswunde des headshots ist euch ganz gut gelungen, aber nicht so gut, dass man draufzoomen muss, geschweige denn extra nochmal eine großaufnahme zeigen. jemand der einen headshot abbekommen hat, ist übrigens sofort tot, hab ich mir sagen lassen, der zieht keine grimassen mehr.
schön sind aber großaufnahmen mit tiefenunschärfe (da wo sie in den lauf der waffe pustet). und dann schaut sie nochmal richtig schön in die kamera, das hätte auch nicht sein müssen.
aber irgendwie hab ich jetzt lust auf chips.
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campaigner
User
19.07.2005 11:26
Kommentare: 622
Forenbeiträge: 159

Bewertung:
4 / 10 Punkte
Kann mich meinen Vorrednern anschließen.
Als die junge Dame im Bad durchdreht, hat sie mal kurz in die Kamera gekuckt.
Schade war, dass ihr Zusammenschlagen der Fäuste, als sie aus dem Bad kommt (hab ich doch richtig geshen, oder?) schon fast aus dem Bild war und damit verschwendet.
Dass der Ton nicht wirklich gepasst habt, habt ihr bestimmt selber gemerkt.
Ganz kurz hab ich am Ende noch gehofft, dass noch ne weitere Pointe kommt, z.B. dass die Mutter zu Besuch kommt und die Frau auch erschießt, weil sie mit den Chips krümelt... naja, macht nix... muss ich wohl irgendwann mal selber drehen.
@ Jay: Wie ich's verstanden habe, war das S/W ne Rückblende.
kickit
User
19.07.2005 11:36
Kommentare: 728
Forenbeiträge: 550

Bewertung:
5 / 10 Punkte
ja die Story hat wirklich was. Aber der Schuss am Ende..? ich weiß nicht...Ich finde solche Aktionen immer übertrieben und witzlos, zudem sich der Schuss auch noch anhört wie ´n Babyfurz.
Der Anfang ist für  meinen Geschmack sehr lang. Jedes Detail zu zeigen wie jemand nach Hause kommt ist einfach zu viel, vor allem weil sich für jede Einstellung soviel Zeit genommen wurde (Schlüssel abziehen, abschnallen, über die Straße gehen, durchs Gartentor, die Treppe hoch...ich weiß als Zuschauer noch nicht worum es eigentlich geht, aber dass dieser Typ gleich die Welt retten wird oder was anderes Spannendes passiert kann man ja ausschließen...)

Die Einstellung mit der Zahnpasta war viel zu lang, vor allem die Schnitte zu unregelmäßig (für meinen Geschmack)

Dass ihr nachgesprochen habt find ich gut. Aber der Ton ist, zumindest bei mir, nicht synchron. Kann das sein oder liegt das an meiner Verbindung...?

Egal, sonst sehr netter Film!


LosthirN
ehem. User
19.07.2005 12:05
Kommentare: 193
Forenbeiträge: 209

Bewertung:
4 / 10 Punkte
Mängel an diesem Film sind die Zooms, ruckelige Kamerabewegungen und der asynchrone Sound. Ins Micro wurde auch reingeatmet.
Der Kuss auf die Kameralinse ist leider etwas verunglückt. Wolltet ihr euch beide nicht küssen oder warum wurde das nicht gezeigt?
Anstatt aus allen möglichen Perspektiven die Zahnpastatube zu zeigen, fände ich es besser, wenn ihr auch mal zwischen der Tube und der Frau hin und her geblendet hättet.
LOL, ihr Blick....
LOL, was dat denn???? Sie rennt im Zimmer rum und kreischt wie ein Baby?
Es soll schwarzer Humor sein, wenn sie ihren Freund wegen einer offenen Zahnpastatube erschießt? Na ich weiß nicht. Mir kam das ganze irgendwie lächerlich vor.
Eine eher durchschnittliche Wertung für den persönlichen Eindruck, minus einem Punkt wegen der technischen Leistung, macht vier Punkte.
Ace
User
19.07.2005 12:26
Kommentare: 70
Forenbeiträge: 14

Bewertung:
5 / 10 Punkte
Ach ja...ich weiß, warum ich kein Freund der Nachsynchronisation bin...oftmals nicht lippensynchron und dann auch immer etwas steril, da Umgebungsgeräusche sind..stört mich dann meist doch ein bißchen
So...aber zum film selbst. Die Idee an sich ist recht nett, die Umsetzung....hm...noch nicht wirklich ausgereift. Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen...ein Stativ wäre schonmal ne Idee

@Losthirn: Ich könnte mir vorstellen, dass sie den ganzen Film nur zu zweit gedreht haben (zumindest wüßte ich spontan nicht, ob es ne Einstellung gab, in der beide gleichzeitig zu sehen waren) und sie den Kuss deshalb so gedreht haben...auch da würde ein Stativ etwas Abhilfe schaffen

Edit: Okay...manchmal sollte man sich die Stabangaben genau anschauen *g* Gab also nen Kameramann...dank an Losthirn für seine detektivische Aufspürarbeit
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LosthirN
ehem. User
19.07.2005 12:50
Kommentare: 193
Forenbeiträge: 209

Keine Bewertung
Zitat:
Credits (Crew und Darsteller)

Andreas Arimont (Regie+Schnitt, Darsteller Mann)
Geraldine Spurgarth (Drehbuch,Darsteller Frau)
Andy Leroy (Kamera, Ton und Schnitt)


@Ace: Erklärt das deine Frage?
Beim Schwenk über das Bett sind beide zu sehen.
Flo
User
19.07.2005 17:14
Kommentare: 22
Forenbeiträge: 2

Bewertung:
4 / 10 Punkte
Die dauernde Musikuntermalung wurde mir ziemlich langweilig, ich hätte anfangs etwas stillere aufnahmen gut gefunden.....allerdings nicht so mikronfonbedingt still wie am ende...
synchronisiert war das ganze ziemlich schlecht, ich wage mal zu behaupten, dass es fast unmöglich ist solche nahaufnahmen der sprechenden personen so zu synchronisieren, dass man es nicht merkt...nichtmal mit ausbildung....
also lieber die redende person nicht von vorne oder gar nicht zeigen, oder aber eine Detailaufnahme der augen....jedenfalls hätte dabei auch die qualität der stimmen angepasst und hintergrundgeräusche hinzugefügt werden müssen.
also insgesamt fand ich da einiges verbesserungsbedürftig...ganz besonders in sachen ton...
alles weitere bitte den anderen kommentaren entnehmen
darkmyself
User
19.07.2005 23:20
Kommentare: 117
Forenbeiträge: 34

Bewertung:
5 / 10 Punkte
also erstmal, der film ist bei mir irgendwie asynchron, vlt liegst auch an einem meiner coecs, jedenfalls wirkt die nachvertonung ein wenig unauthentisch.
nächster punkt ist, dass sagen wir ein Mord wegen einer offenen Zahnpasta begangen wird. Nun gut, es handelt sich hier um schwarzen Humor, aber der Film will uns sicher etwas vermitteln, da hätte die offene Zahnpastatube das Tröpfen sein müssen, welches das Fass zum überlaufen brachte. Dies hätte im Film auch irgendwie gezeigt werden müssen.
Ansonsten, was mich immer nevt ist, dass die Kamera nicht ruhig steht. Kauft euch doch ein stativ oder stellt die Kamera auf einen Schrank, aber um Gottes Willen lasst sich nicht wackeln, denn das verleiht eben einem Amateurfilm seinen Amateurfilmlook.

Mir ist außerdem noch ein Grinsen der Schauspielerin aufgefallen, als sie die Zahnpasta sieht, passt irgendwie nicht und sah so aus, als musste sie beim Drehen lachen. =)

aber na ja, so schlecht wars nicht.
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Toddd
User
19.07.2005 23:38
Kommentare: 204
Forenbeiträge: 115

Bewertung:
5 / 10 Punkte
Hmm, schwer den Film zu bewerten.
Viel gezoome und hektische Schwenks, kein Stativ, die Kamera hatte wahrscheinlich nur eine Automatik, weshalb manchmal der Hintergrund und nicht das gewuenschte Objekt scharf gestellt werden (Zahnpasta!).
Die Nachvertonung ist irgendwie auch ziemlich in die Hose gegangen

Wenn da nicht die Zeitrafferaufnahme mit der Babystimme waere. Die hat Stil. Da habt ihr euch wirklich Gedanken gemacht, die war wirklich gut. Fuer die habt ihr auf jeden Fall einen Extrapunkt verdient!
 www.antipop.mypse.de/vids/
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