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Kommentare zu Der TAG der BEFREIUNG (Film)

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22 Kommentare (davon 15 mit Bewertung)
Durchschnittsbewertung: 8.53 Punkte
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TheRatOne
User
01.05.2006 19:15
Kommentare: 302
Forenbeiträge: 127

Keine Bewertung
Anmerkung

Vorweg, ich hab den Film nicht gesehen (Quicktime *urks*), aber mir die Seite angeschaut und daraus entstand diese Gleichung :

Professionelle Schaupieler+
Professionelles Equipment+
Staatliche Förderung unzähliger Stellen=
Was macht der Film hier im "Amateurfilm-Magazin" ?
*wunder*
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freezer
Moderator
02.05.2006 11:31
Kommentare: 522
Forenbeiträge: 557

Keine Bewertung
@ TheRatOne

 Quicktime Alternative und schon klappts ohne Quicktime Player.
Robert Niessner - 8020 Graz - Austria
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FreddyJBrown
User
02.05.2006 17:33
Kommentare: 328
Forenbeiträge: 49

Bewertung:
10 / 10 Punkte
Wow! 0.o
Der Film ist echt mal bewegend. Sehr gutes Bild und Schnitt, die Musik war auch hammer. Das Ende hätte ich so nicht erwartet... Wie kamt ihr auf Stars wie Michaela Schaffrath?
FrederikBraun-Online.de
VK
User
02.05.2006 22:26
Kommentare: 1020
Forenbeiträge: 255

Bewertung:
8 / 10 Punkte
Ich weiß nicht mehr, auf welchem Festival ich den Film zum ersten Mal gesehen habe - aber ich war damals maßlos enttäuscht von der Auflösung der Geschichte.

Wie man   hier nachlesen kann, bin ich da nicht der einzige.

Ich finde jedoch die Ausführungen von Martin in der Antwort auf die Rezension von homemoviecorner (siehe link oben) nachvollziehbar - es ist halt ein arg verstolpertes bzw. überhastetes Ende.

Weil aber der Film insgesamt solide gearbeitet ist und die Illusion gelungen, gebe ich 8 Punkte...

"Befreiung" und "Chat Room" treffen sich demnächst mal wieder - diesmal in Ingolstadt
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darkmyself
User
03.05.2006 20:53
Kommentare: 117
Forenbeiträge: 34

Keine Bewertung
der film ist wirklich super gemacht, das ende hat mich überrascht.
nicht, dass ich überraschende Enden nicht mag, aber es ergibt für mich keinerlei Sinn und erscheint mir ehersinnlos.

Aber trotzdem würde ich den Film mit 9 bis 10 Punkten bewerten, tue dies aber nicht, da ich mich der Meinung von TheRatOne anschließen würde.

Im Film spielen professionelle Schauspieler mit, es handelt sich um eine professionelle, gar kommerzielle Produktion und diese hat mit AMATEURfilm rein gar nichts zu tun.

Den Film hier anzubieten ist vollkommen legitim und auch sehr lerreich für uns Amateurfilmer, allerdings finde ichs schade und sinnlos, ihn hier zu bewerten.
 www.philippjaehnel.de |Filmmusik & mehr...
Blenco
User
03.05.2006 21:53
Kommentare: 10
Forenbeiträge: 2

Keine Bewertung
also erstmal vielen dank für die vielen positiven stimmen.

Orginal von darkmyself:
Im Film spielen professionelle Schauspieler mit, es handelt sich um eine professionelle, gar kommerzielle Produktion und diese hat mit AMATEURfilm rein gar nichts zu tun.


das eine produktion professionell ist, nehme ich jetzt eher mal als kompliment - zumal es sich um mein allererstes werk handelt. es ist eine filmhochschulproduktion, und die habe ich oft auch in amateurfilmumgebungen gesehen - zumal "amateur" ja vom frz. liebhaber kommt, und ein film aus liebe zum film ist es eben schon.

was ich allerdings gar nicht verstehe ist, wie man drauf kommen kann, den film für eine "kommerzielle produktion" zu halten. kommerzielle kurzfilme dauern in aller regel 40 sekunden und laufen in der werbeunterbrechung im privatfernsehen - und sind allgemein unter dem namen "werbung" bekannt. der tag der befreiung ist finanziell ein fatales projekt, in dem bis zum heutigen tag eine menge geld von mir steckt, niemand, weder die schauspieler noch die crew haben auch nur einen cent geld bekommen, und die absicht, mit dem film geld zu verdienen (und genau das ist meine definition von "kommerziell"), habe ich nun weiss gott nicht gehabt - so bescheuert, das auch nur für möglich zu halten, bin ich nämlich gar nicht

best, M.
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darkmyself
User
03.05.2006 22:04
Kommentare: 117
Forenbeiträge: 34

Bewertung:
9 / 10 Punkte
ja ok.. = ) kann ich ja nicht riechen :P
 www.philippjaehnel.de |Filmmusik & mehr...
TheRatOne
User
03.05.2006 23:20
Kommentare: 302
Forenbeiträge: 127

Keine Bewertung
Hi Blenco, ich finde deine Erklärung sehr gut und habe nur noch eine Frage, wenn darin so viel Geld von dir steckt, was haben denn bitte die 34 Förderer die mit Logo auf der Seite sind gefördert, besonders die staatlichen ? Burger King nen Burger für alle, Melitta n Satz Kaffebeutel ?
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass selbst Jenseits gegen diese Produktion wie Taschengeldförderung aussieht.
 www.madalienfilms.de
Blenco
User
04.05.2006 08:33
Kommentare: 10
Forenbeiträge: 2

Keine Bewertung
den ganz genauen überblick, wieviel geld ich drauf gelegt habe, habe ich immer vermieden - schliesslich wollte ich mir den spass an dem film nicht vermiesen.

die vermutung mit dem burger und den filtertüten ist gar nicht so falsch. bis auf die hessische filmförderung, das rheinland-pfälzische kulturministerium und german films haben alle sachleistungen beigestellt, und natürlich jeder das, was er zu bieten hatte. teilweise gehts da echt um kleinkram: burgerking hat wirklich menü-gutscheine gestiftet, damit die szenenbildscrew was zu essen hat, während sie auf- und abbauen (das haus, in dem wir gedreht haben, stand total leer...), weil es da noch kein catering gab. melitta hat ganz ernsthaft ein grosses paket mit zwei kaffeemaschinen, einigen pfund kaffee und einigen packungen filtertüten geschickt. und so verhält es sich eben bei allen anderen sponsoren auch.

und jetzt kommt der eigentliche gag: die hessische filmförderung, das rheinland-pfälzische kulturministerium und german films (zweckgebunden für die untertitelung) haben den film allesamt erst gefördert, NACHDEM er bereits gedreht war. d.h., von dem geld habe ich die postproduktion finanzieren können, sonst wäre der film niemals fertig geworden.

die dreharbeiten selbst waren (trotz all der sponsoren) weiß gott nicht billig: equipment, szenenbild, filmmaterial, dessen entwicklung, catering, benzin, versicherungen - jeder dieser posten alleine war für sich genommen schon vierstellig... all das hab ich aus trotz, weil mich alle erreichbaren förderungen abgelehnt hatten erst mal mit meinem dispokredit bestritten - und der ist bis heute noch nicht wieder bei null angelangt - aber ich wollte es halt so, aus liebe zum film. womit wir wieder bei AMATEUR wären...
SirSpencer
User
04.05.2006 13:54
Kommentare: 70
Forenbeiträge: 9

Keine Bewertung
Ein toller Film, künstlerisch sehr wertvoll aber ich würd ihn auch nicht mehr in den Amateurbereich stecken. Liebhaberei ist für mich nicht gleich Amateur. Ich liebe meinen Beruf auch und bin darin aber kein Amateur

Wie auch immer, der Film hat mir sehr gut gefallen. Lediglich einige Einstellungen waren mir zu statisch, aber das war jetzt nicht so gravierend, dass es störend war. Ansonsten war die Bildkomposition wirklich sehr gut. Das Ende ist Geschmackssache, ich persönlich hätte mir eher etwas unspektakuläreres gewünscht.

Technisch und inhaltlich ein wirklich toller Film, mit einige wenigen Punkten die (je nach Betrachter) anders gemacht hätten können. Da ich es unfair finden würde, so einen Film in einem Amateurfilmforum zu bewerten lass ich die Bewertung mal weg und sag einfach: Daumen hoch!
Entbehrung muss gelehrt werden: www.entbehrung.de
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