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Kommentare zu Was war für Dich der Auslöser Amateurfilme zu machen? (Umfrage)

Was war für Dich der Auslöser Amateurfilme zu machen?

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Kelly
User
23.05.2006 23:43
Kommentare: 36
Forenbeiträge: 1

Ich habe den letzten Punkt gewählt, weil wir eine Geburtstagsüberraschung für eine Freundin machen wollten. Wir hatten eine Kamera und wollten uns damals dem Talkshowboom anschließen. Unsere Idee war es eine Talkshow über unsere gemeinsame Schulzeit zu machen. Daraus wurde nichts! Ca. 6 Jahre und eine Kamera später griffen wir diese Idee wieder auf. Die Talkshow empfanden wir überholt, also drehten wir einen Film. Sie hat sich tierisch darüber gefreut.
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ActionArnie
User
24.05.2006 22:47
Kommentare: 166
Forenbeiträge: 55

@Heth, so jetzt haste von deinen ersten werken erzählt, jetzt wollen wir sie sehen^^
Lad doch ma "Jimmy und Jonny" und "Unexpected Visitors" ins Internet , wenn du das hochlädst, dann  lad ich "Jefrey und Johi" , so hießt unser erster Kurzfilm, der eigentlich als serie geplant war aber nie fortgesetzt wurde, hoch. Achja bei uns fing alles mit Akte Schix an^^
Das war eine Parodie der bekannten Serie, in der ich natürlich "Schnulli" (Haha lustige Parodie auf Scully oder?) spielen durfte und andauernd in Frauenkleidern rumgelaufen bin. Es ist aber im Sinne aller Beteiligten das dieses Werk von 1999 nie mehr jemand zu Gesicht bekommt^^ eine alte HI8 Kassette liegt hier ja noch rum. Leider wurde der Film auch nie fertig gestellt, bzw zum Glück
 psychoproductions.de
JK2
User
26.05.2006 18:45
Kommentare: 20
Forenbeiträge: 88


Ich hab einfach irgendwan, so mit 9, gedacht das es bestimmt toll wäre einen eigenen Film wie im Fernsehen oder Kino zu drehen. Und dann hab ich mich da immer mehr rein versetzt, in diesen Wunsch, dass ich mir dann eine Kamera zu Weihnachten gewünscht habe. Die hab ich dann auch bekommen, sie war zwar gebraucht aber trotzdem perfekt für mich. Die ist dann allerdings ein Jahr später kaputt gegangen! Und ließ sich nur für Unsummen reparieren. Dann hab ich mir ne neue gekauft, die hab ich bis jetzt.

Joah... das war es auch schon.


Bald gibs auch wahrscheinlich eine neue!
 jkproduktion.de
freezer
Moderator
27.05.2006 15:00
Kommentare: 522
Forenbeiträge: 557

Ich bin das erste Mal 1992 mit Videofilmen in Berührung gekommen. Damals hatte ich einen Amiga 500 (7 MHz) mit 2 MByte Arbeitsspeicher (ohne Festplatte) und ein Kollege im Schulheim eine VHS-Videokamera. Naiv und ohne Plan hatten wir uns damals eine Software zur Videobetitelung gekauft - allerdings hatten wir keine Ahnung, wie wir das Videosignal nun bearbeiten hätten können -  von der ganzen Technik verstanden wir nur Bahnhof. Framegrabber zum Digitalisieren des analogen Signales, oder ein Genlock zum Mischen von Computer und Videosignal waren sündhaft teuer. Das war's dann auch für einige Zeit.

2 Jahre später in Graz stieß ich während des Studiums auf den Amiga Stammtisch und damit auch auf den einzigen noch vorhandenen Amigaladen. Die hatten damals den Digital Broadcaster in einem Amiga 4000/25 MHz, eine Karte zur Echtzeitvideobearbeitung in Broadcastqualität - Preis: ca. 8000 EURO. Dort durfte ich dann meine mit Lightwave 3.0 gerenderten Animationen auf Video ausgeben - war ein tolles Gefühl und die Qualität echt sagenhaft für analog. Allerdings mußte man jedes Einzelbild noch als JPG abspeichern und dann per Batchverarbeitung in einen MJPEG-Stream konvertieren - das hat auf meinem Amiga 4000 für 60 Sekunden fast einen Tag gedauert. Deshalb rüstete ich die Kiste mit einer Turbokarte mit einem 68060er und sagenhaften 50 MHz auf mit knapp 700 EURO war man dabei.

Bald darauf kaufte ich mir eine gebrauchte Videokarte - die Vlab-Motion, eine MJPG-Karte von Macrosystems (die heute das Casablanca Schnittsystem anbieten). Wieder ging ein Haufen Geld drauf, zudem konnte ich mir die dazu nötige Soundkarte nicht organisieren, sodaß meine Videos stumm blieben. Wie man sich denken kann, nutzte ich die Videokarte nicht viel - heute verstaubt das einst so teure System im Schrank. Danach war erst mal lange Pause.

Bis ich 2000 auf der FH Joanneum zu studieren begann und dort im Zuge der Vorlesung meinen ersten Kurzfilm drehte: "SchizoFHrenia", eine kleiner Gruselfilm, gefilmt mit einer Schulterkamera JVC GY-5000. Die Arbeit an dem Ding bescherte mir die ersten Erfahrungen im Umgang mit Digitalvideo, den ersten Kontak zu DivX und vor allem VirtualDub und Adobe Premiere 6.0 (eine instabile Katastrophe). Zudem machte ich erste Arbeiten mit Discreet Combustion, dessen Bedienung mir bald ein Gräuel war. Auf der Suche nach leistbaren Alternativen stieß ich auf After Effects und war begeistert.
In der Zwischenzeit sollte mich mein Schicksal in Form von Stefan Müller ereilen - ich erhielt eine Einladung zur Premiere von "Snake & Rusty Forever", ein 60-Minüter, der an der FH gezeigt wurde. Als mich der Kameramann Bernhard Lukas fragte, ob ich nicht Lust hätte für den neuen Film "LEGENDE" ein paar Effekte zu machen, sagte ich schnell zu und lernte bald darauf die ganze Truppe kennen. So wurde LOOM geboren ...
Robert Niessner - 8020 Graz - Austria
 LOOM -Produktionsleitung / Licht / Postpro
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Marcostudio
User
13.06.2006 01:24
Kommentare: 70
Forenbeiträge: 5

Bei mir hat alles so angefangen, dass mir mein Pa eine Webcam geschenkt hatte, dier er irgendwo als Werbegeschenk bekommen hatte. Hat mir zwar zu dem Zeitpunkt noch nichts genutzt, da ich keinen Computer hatte, aber war schon mal ein Anfang. Dann haben wir unseren ersten PC bekommen und dann hab ich die Cam auch schon gebrauchen können. Zumeist aber nur zu Fotos.
Filmen konnte man mit der Kamera auch, doch da sie nur 10 Einzelbilder in der Sekunde gemacht hat war das nicht so toll. Und diese Bilder hat sie auch nur als solche gespeichert und nicht in einen Film gesteckt. Das hat mich wohl dann auf die Idee gebracht, dass ein Film doch nur aus verschiedenen Bildern besteht. Also getestet und mit den Legofiguren ein bisschen gespielt (nach der Stop Motion Technik ... hab ich damals alles noch nicht gewusst). Und es klappte. Als Schnittsoftware hatte ich das höllische Ulead Video Studio 3, welches bei der Cam dabei war. Es war grauenvoll ... doch für die ersten Anfänge hatte es reichen müssen. Nach und nach wurden es dann sogar Filme mit "Handlung". Mein erster richtiger Film ist auf meiner Homepage www.marcostudio.de runter zu laden. Er heißt "T-Rex Roar". Naja ... nach und nach wurden die Filme dann eben größer und länger und als dann schließlich Train Accident kam investierte ich in eine neue Kamera und in ein 3D Programm (Vue d'esprit). Das hat mich dann auf den 3D Weg gebracht.
Im Moment sitze ich wieder an meinem nächsten komplett 3D animiertem Film

Das war die Kurzfassung! Die lange Version gibt es auf meiner HP
www.marcostudio.de
Filme, Comics und mehr!
goreholio
User
14.06.2006 13:42
Kommentare: 343
Forenbeiträge: 222

Da ich im Prinzip scon immer begeisterter Filmegucker war, war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis ich selber mal was in der Hinsicht verbreche.

Dann bekam ein Schulfreund eine alte VHS-Schulterkamera von Blaupunkt geschenkt. Damit fing es dann an. Wir haben damals am laufenden Band Quatsch gefilmt und bei mir ist das Interesse (im Gegensatz zu den anderen) nicht abgeflaut.

So kam es dann, dass ich mich langsam aber sicher gesteigert habe.
Durch mein Fachabitur im Bereich Design und die Ausbildung zum Mediengestalter (Print) kam ich dann auch mehr mit Rechnern
in Berührung und kann mittlerweile ganz anständig damit umgehen...

 goreholio.de |  indigo-board.de
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