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Stop-Motion

Stop-Motion ist eine Filmtechnik, mit der unbeweglichen Dingen Leben eingehaucht werden kann. Sie kommt bei Animationsfilmen (Trickfilm), aber auch als Spezialeffekt bei traditionellen Spielfilmen vor.

Für Stop-Motion werden dafür Gegenstände animiert, indem sie für jedes neue Bild immer nur geringfügig verändert werden. Diese Technik war schon Ende des 19. Jahrhunderts bekannt. Zum großen Durchbruch in der Kinowelt verhalf ihr Willis O´Brien mit seinem 1932 entstandenen Film King Kong. Stop Motion wurde im Laufe der Jahre zunehmend perfektioniert. Vor allem Ray Harryhausen machte sich ab den 1950er Jahren sehr verdient in der Entwicklung und Verfeinerung der Technik.

In den 80er Jahren und am Anfang der 90er Jahre wurde Stop Motion in einigen bekannten Filmen, wie Terminator oder Jurassic Park eingesetzt, um Kosten zu sparen.

Bekannte Stop-Motion-Filme der letzten Jahre sind Tim Burtons The Nightmare Before Christmas von 1993, die Kurzfilme von Aardman Animation um Wallace und Gromit und Chicken Run.

hinzugefügt von LosthirN



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