Lieber Besucher,

leider sind die Besucherzahlen auf Grund der immer größer werdenden Konkurrenz der Videoportale in der letzten Zeit so stark rückläufig, dass der aktive Betrieb von achsensprung.net eingestellt werden musste. Das Portal bleibt bis auf Weiteres online, eine aktive Teilnahme ist jedoch nicht mehr möglich.
Wir bedanken uns für eure Treue in 10 Jahren "Amateurfilm Magazin" bzw. später "achsensprung.net".

Filmteam in Hessen gesucht für gemeinsame Projekte!

Forenübersicht » Gesucht und Gefunden » Filmteam in Hessen gesucht für gemeinsame Projekte!


Antwort schreiben

Zum Seitenende springen
Walt
User
14.01.2008 15:29
Kommentare: 0
Forenbeiträge: 8

dank dir für die info!

bin davon ausgegangen, dass ihr den ton auf ein externes gerät aufnimmt, dass evtl sogar mit der kamera synchronisiert ist.
wir werden den ton auch mit einem externen mikro angeln und dann in der kamera diret aufnehmen, also nicht mit einem externen aufnahmegerät arbeiten.
Walt
Anzeige
24.01.2018 01:01



Ihre Werbung hier?
moviebrat
User
14.01.2008 20:58
Kommentare: 45
Forenbeiträge: 138

Orginal von CyLeT:
wenn man digital arbeitet, sollte man aus synchrotechnischen gründen den ton direkt in die kamera aufnahmen lassen (externes richtmikrofon, das direkt in die cam geht (über XLR oder MiniKlinke)).


na wozu gibt's denn die gute alte filmklappe? dann "klappt's" auch mit dem synchronisieren

sicherlich erleichtert es die postproduktion, den ton direkt in der kamera aufzuzeichnen, dennoch ist die aufnahmequalität bei einem externen aufnahmegerät für gewöhnlich besser. die tonwandler der meisten consumer/pro-sumer-kameras reichen nicht an die professioneller digitaler aufnahmegeräte, z.b. DAT, heran. das verursacht zwar weitere kosten, keine frage, aber neben dem aufnahmetechnischen aspekt bringt es doch auch ein "mehr" an drehkomfort mit. man ist unabhängiger beim angeln respektive schwenken mit der kamera, kann sich bedeutend freier bewegen - und hat, je nach aufnahmegerät/mixer die möglichkeit, ohne weiteres mehrere mikros (richt-, lavalier-, raum-, etc.) aufzuzeichen. abgesehen davon sind miniklinke-anschlüsse an den meisten kameramodellen doch sehr störanfällig.

das synchrone anlegen des tons in der postproduktion gestaltet sich bei den herkömmlichen schnittprogrammen äußerst unkompliziert.

in den letzten jahren haben wir jede produktion extern geangelt, und das mit einem analogen aufnahmegerät, einer nagra 4.2, dem klassiker!

ich kann externe tonaufzeichnung uneingeschränkt empfehlen.

 Website |  Add us on Facebook |  Follow us on Twitter
Walt
User
14.01.2008 21:18
Kommentare: 0
Forenbeiträge: 8

hi moviebrat,

danke für deine infos.
denke, dass wir zu beginn den ton erstmal in der cam aufnehmen werden (xl2), später dann wohl auf einem externen gerät.
hast du auch erfahrungen mit anderen externen, digitalen geräten gemacht?

viele grüsse,

stefan
Walt
CyLeT
User
15.01.2008 00:01
Kommentare: 64
Forenbeiträge: 124

ja..es kommt drauf an in welchem technischen niveau man arbeitet, aber die großen Cams haben ja meist schon XLR anschlüsse, da kann man das gleich mit aufs band packen. hab mal irgendwo gehört, das es bezgl. der laufgeschwindigkeiten der beiden geräte (cam und rekorder) probleme geben kann...sollte also beides digital sein.
wenn es das budget zulässt..warum dann auch nicht..aber der ton ist eh meist nah an der kamera, da sollte das keine probleme geben...und große totalen kann man mit dem richtmikro auch nich gut einfangen, was man dann nachsynchronisieren sollte (das sogenannte ADR^^).
ich werde eh auf XLR mit adaptern umsteigen, da miniklinke störgeräusche mit reinbrachte...gerade in szenen mit viel technik (licht, etc.) außenrum.
egal was man nimmt..man muss es immer gut abschirmen und kontrollieren...
"In Amerika wird Film gemacht wie ein Kunstwerk und verkauft wie eine Ware. Und in Deutschland ist das genau umgekehrt."
(Christoph Waltz im Interview in "Metropolis", Arte)
Zum Seitenanfang springen

Antwort schreiben


Alle Funktionen dieser Seite

Ihre Werbung hier »