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Taking Lives

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Phillie
User
06.06.2005 21:57
Kommentare: 91
Forenbeiträge: 125

Taking Lives



Kranke Hirne kennt Profilerin Illeana Scott nur zu gut. Ihr neuster Fall ist jedoch das härteste, was sie jemals bearbeitet hatte. Ein Serienkiller nimmt die Identitäten seiner Opfer an, und das solange, bis es ihm langweilig wird und er sich ein neues Spielzeug sucht. Scott macht sich an die Arbeit, und auch wenn sie dafür bekannt ist, sich in die krankesten Gestalten hineinversetzen zu können, auf sie warten noch so einige Überraschungen....

Insgesamt sehr sehenswert. Der Film weist einige Längen auf, doch bleibt er größtenteils immer unterhaltsam.
Besonders die Kameraführung in diesem Film hat mir sehr gefallen da sie Charakterstützend und -aufbauend ist.
8/10
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Cord
User
04.07.2005 22:31
Kommentare: 119
Forenbeiträge: 112

Ich habe den Film am Wochenende gesehen.

Der Anfang sowie die Titelschrift lässt den Film als was besonderes erscheinen und haben mich schon beeindruckt. Allerdings hat mich dann doch einiges gestört:
Spoiler (zum Lesen anklicken)
Diese Liebesstory fand ich total blöd und unnötig. Irgendwie machte die den Film dann doch zu etwas normalen! Ich hätte es besser gefunden, wenn der kranke Psychopath wirkliche Kontaktschwierigkeite gehabt hätte und am Ende doch noch jemand anderes gewesen ist. Leider wirkt das Finale dann einfach notwendig und typisch amerikanisch! Genauso wie der Spruch von Jolie: Tötet ihn! - Super, nur weil er psychsich total gestört ist, muss man ihnn noch nicht gleich töten. Aber das passt ja zu den Amis!


Man hätte wirklich mehr machen können aus diesem interessanten Filmansatz! Daher nur 5,5 / 10 Punkten
 cordneubersch.de
 refugium-artworks.de
Quentara
ehem. User
04.07.2005 23:30
Kommentare: 205
Forenbeiträge: 213

mir hat er sehr gut gefallen. er kommt jetzt zwar nicht an "Sieben" oder "Resurrection" heran, aber die idee ist gut umgesetzt und auch mal was neues. die kameraeinstellugen haben mir super gefallen (z.B. die Closeups der kleinigkeiten auf die Jolie achtet um die menschen zu verstehen). ebenfalls gut gefallen haben mir die wendungen in der story, die es meines erachtens zu wenig in heutigen filmen gibt. die meisten sachen sind zu geradlinig, hier entwickelte sich mehr spannung. ich fands nur schade, dass Kiefer Sutherland nicht mehr Leinwandzeit hatte, da ich seine auftritte sehenswerter fand als die von Ethan Hawke.

8/10
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