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10.000 B.C.

Forenübersicht » Filmrezensionen (Kinofilme) » 10.000 B.C.

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Ruhn
User
10.03.2008 02:04
Kommentare: 236
Forenbeiträge: 295

10.000 B.C.



Abenteuer/Drama - USA 2007
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren - 109 Min. - Verleih: Warner
Start: 06.03.2008

In grauer Vorzeit lebte der Höhlenmensch noch Seite an Seite mit dem mächtigen Mammut. D'Leh (Steven Strait), ein junger Jäger eines entlegenen Bergstammes, hat die Liebe seines Lebens gefunden - die wunderschöne Evolet (Camilla Belle). Doch darf er sie nicht zu Frau nehmen; und als eine Rotte brutaler Krieger sein Dorf überfällt, verschleppen sie das Mädchen. Mit den wenigen Überlebenden bricht D'Leh auf, sie zu retten - und stürzt in ein gefahrvolles Abenteuer.

Nach dem Blick in die unmittelbare Katastrophenzukunft ("The Day After Tomorrow") widmet sich Blockbuster-Garant Roland Emmerich der fernen Vergangenheit, kehrt inspiriert von Zwischenschritten wie "Am Anfang war das Feuer" und "Apocalypto" zu seinen eigenen frühen Pyramiden-Visionen wie in "Stargate" zurück.
Wenn man schon auf der Welt sein müsse, gefragt habe einen ja keiner, könne man auch versuchen, etwas zustande zu bringen. [Die Vermessung der Welt]
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Ruhn
User
10.03.2008 02:12
Kommentare: 236
Forenbeiträge: 295

Überflüssig

Der Name des Helden ist "D'Leh" - rückwärts "Held". Haha, welch Spaß. Oder vielleicht überflüssig. Kreativität wäre woanders gefragter gewesen.
Als ich den Trailer zu 10.000 B.C zum ersten Mal gesehen habe, hat mir dieser recht gut gefallen. Schöne große Tierchen, schöne Bilder. Was ich über den Film gehört habe, hätte mich eigentlich vor einem Kinogang abschrecken sollen.
Denn wie so oft, ging der Film nicht weit über den Trailer hinaus. Die Story weist nicht nur eine rein zufällige Parallele zu Apocalypto auf: Böser Herrscher schafft Sklaven herbei, unter denen sich auch die Flamme unseres Helden befindet. Dieser rüstet zum Angriff auf um seine Flamme und als Nebenprodukt die ganzen anderen Unterdrückten zu retten. Von der Story her also nichts Neues. Optisch ganz nett, hier und da toll, jedoch auch nichts Neues. Da frag ich mich also, wieso Apocalypto als Zwischenschritt herhalten muss.
Ich weiß gar nicht, wie man auf die Idee kommt, so einen Film zu machen und dann auch noch motiviert ist, so einen Film zu machen. Und wie man dafür Geld ausgeben kann. Ich habs trotzdem getan, was - genau wie der Film - einfach überflüssig war.
Wenn man schon auf der Welt sein müsse, gefragt habe einen ja keiner, könne man auch versuchen, etwas zustande zu bringen. [Die Vermessung der Welt]
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TheRatOne
User
10.03.2008 09:51
Kommentare: 302
Forenbeiträge: 127

Ich gehöre auch zu denen die den Film im Kino sahen. Um es vorweg zu nehmen, leider. Es gibt fast keine Charakterentwicklung, die Story ist extrem parallel zu Apokalypto (den ich um meilen besser finde, weil authentischer) und auch sonst ist man eher gelangweilt denn unterhalten. Alles wirkt viel zu konstruiert und man weiss nicht so recht, was die einzelnen elemente sollen.
Was mich am meisten geärgert hat war, dass teilweise, besonders inden dunklen Szene die Bildqualität sehr schlecht war, viel Kräuseln, wie man es vom TV kennt,w enn der Empfang noch über Antenne läuft und nicht über ein Kabel. Es war eine Frechheit. In meiner langen Kinokarriere war das der erste Film bei dem ich ernsthaft überlagt habe mittendrin aus Langeweile zu gehen.
 www.madalienfilms.de
kickit
User
12.03.2008 23:06
Kommentare: 728
Forenbeiträge: 550

Schliesse mich an!
Der Film hat typischen Hollywood-Charakter - alles schon gesehen!
Hauptgrund den Film zu sehen war bei mir aber ein bisschen BANG und BUMM nach dem Feierabend zu hören. Der Trailer sah dafür ganz gut aus. Zur Alternative stand nur Keinohrhase... (und: ich war natürlich nicht alleine im Kino um diese Entscheidungen zu fällen!)

"!"
der-Filmer
User
18.03.2008 15:28
Kommentare: 4
Forenbeiträge: 8

Wirklich klasse Film!
Der Regisseur in meinen Augen der beste, den es gibt.
Filme was dir Spaß macht
JoeFX
User
18.03.2008 17:32
Kommentare: 130
Forenbeiträge: 65

Hab den Film jetzt auch gesehen. Von vorne bis hinten unlogisch und die Story hat ehrlich gesagt Mädchencharakter, nicht zu empfehlen.
Lichtenberger Filmproduktion | www.lightmountain.at | fb.com/lmpfilm/
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kickit
User
18.03.2008 17:44
Kommentare: 728
Forenbeiträge: 550

Klar war der unlogisch!!!
Man kann aber auch ein bisschen Unlogik vertrage. Nur wurde hier übertrieben, zb das schlafen im schnee, das 1000tage wandern ohne essen und pinkeln... naja wurde schon alles erzählt

"!"
Aftermathfreak
User
18.03.2008 21:30
Kommentare: 218
Forenbeiträge: 59

Also mir hat der Film auch nicht gefallen.
 myspace.com/horrorpassau
 myspace.com/undergroundsplatter

JoeFX
User
18.03.2008 22:22
Kommentare: 130
Forenbeiträge: 65

10.000 BC ist historisch so etwas von nicht einwandfrei, dass mir schlecht wird. Vögel die schon 900.000 Jahre ausgestorben sind in einem Urwald, die eigentlich in der steppe lebten.

Ich habe mich ein paar Jahre mit dem befasst und mir wurde kotzübel als ich den film gesehen hatte.


als fantasy ist der film okay, aber wenn emmerich oder der drehbuchschreiber historie vermitteln wollte, ist er der falsche.
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