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Computer statt Menschen

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scriptdoktor
User
16.04.2013 14:01
Kommentare: 4
Forenbeiträge: 12

Computer statt Menschen

Hallo!

An dieser Stelle wollte ich einfach mal ein aktuelles Projekt posten. Ist zwar noch „work in progress“ und auch kein wirklicher Film ... aber eure Reaktionen wären mir wichtig. Ob man ein solches Projekt prinzipiell überhaupt weiter verfolgen sollte?

Es geht um die Idee des audiovisuellen Erzählens auf rein digitaler Grundlage, ohne Schauspieler, ohne menschliche Stimmen, ausschließlich per Computer. Für dieses Experiment haben wir einen Forschungsroboter auf den Mars geschickt. Leider scheint er vor Ort nicht besonders glücklich zu sein. Am Ende stellt er sogar die ultimative Sinnfrage:

 www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=o2qfhoSAHHA

Kritik und Feedback erwünscht !

Grüße, scriptdoktor
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dm1138
User
17.07.2013 23:51
Kommentare: 28
Forenbeiträge: 82

hat mir ganz gut gefallen. teilweise sehr witzig. du begibst dich damit aber auf ein gebiet, das kontrovers diskutiert wird, denn dein roboter ist emotional, menschlich. durch die vermenschlichung der maschine schaffen wir ein vakuum für die maschinisierung des menschen. so zumindest die befürchtung.
aber einmal davon abgesehen fand ich es schon faszinierend, wieviel charakter dein roboter hat. er erinnerte mich an "nummer 5 lebt". angenommen,du willst ihn im bereich der unterhaltung ansiedeln, braucht er aber eine interaktion mit einem gegenpart, z.b. mit einem kolerischen eigenbrötler osä. gemeinsam könnten sie dann das universum erforschen, um am ende dessen in
ihrem innersten kern zu landen...osä...
die filmische umsetzung fand ich recht schön, aber das ist heute ja eher nebensache und die leute sind schwer zu beeindrucken mit cg, vwg. "ja, aber starwars war besser gemacht".
scriptdoktor
User
18.07.2013 10:26
Kommentare: 4
Forenbeiträge: 12

@dm1138 - Danke für deinen netten Kommentar. Freut mich, dass dir die kleine Voice-/Bild-Animation halbwegs gefällt. Es stimmt, der traurige Roboter hätte eigentlich einen Buddy oder Antagonisten verdient. Aber das wäre mit unseren bescheidenen Mitteln schwer „verfilmbar“ gewesen. War halt ein Experiment ...
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