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Vorschläge für den 3. Filmwettbewerb

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VK
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10.10.2005 23:20
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Mal so aus dem Ärmel:
Die Nachkriegszeit ist das Eine - da hätten wir, in der BRD, die "Wirtschaftswunderzeit", in der DDR das "Planwirtschaftswunder" ("Liegenbleiben in Ruinen..."); amerikanisch-demokratische Umerziehung hier - Diktatur des Volkes / sowjetisch-sozialistische Umerziehung dort; Ost-West-Problematik; 50er Jahre Spießertum ; Kalter Krieg; Koreakrieg; Vietnamkrieg; Friedensbewegung USA / Europa (Hippiebewegung); Studentenproteste (68er Generation; "Unter den Talaren der Muff von tausend Jahren" - die Nazis sind nicht tot...) etc. etc.

Eine sehr vielgesichtige und weitgreifende "Epoche", die du vorschlägst. Vielleicht (da ich diese Zeit auch sehr interessant finde) sollte man sich auf ein bestimmtes Jahr beschränken?! Z.B. das Jahr des Mauerbaus?! 1961



EDIT:
Haha - hatte den Beitrag von Winterfilm noch nicht gelesen... Mauerfall find ich auch gut - Emotionen pur!!
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kickit
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10.10.2005 23:21
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@ stan243 jo, find ich gut. Halt ein Ereignis von "der anderen" Seite gesehen... TV-Mittendrin
Stan243
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10.10.2005 23:27
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joa 1989 is echt ok, früher wäre mir zwar lieber, aber hauptsache kein sf. ich finde es auch interessant mal daran zu denken, ob man von vornerein sagen soll: nur kurzfilme oder auch dokus zulässt. das gibt dem ganzen mehr pepp.
Nimm das Leben nicht zu ernst, denn du kommst eh nicht lebendig wieder raus!!!
VK
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10.10.2005 23:33
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Ich finde Herbst 1989 vor allem deswegen gut, weil man bei allen die historischen Hintergründe voraussetzen kann (kann man doch, oder?!).
Man kann Dokuszenen aus dem TV einbauen, subjektive Geschichten erzählen; Geschichten, von denen noch keiner was gehört hat (haarsträubende Geschichten); Familiengeschichten; Kohl- und Merkelgeschichten; Ost-West-Liebesgeschichten; Spionagegeschichten; Geschichten ohne Ende.
Vieles ist ja bereits erzählt, gefilmt, geschrieben worden - wie sieht die Sicht des Amateurfilmers auf den Mauerfall aus?
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Stan243
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10.10.2005 23:36
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sehr sehr gute idee. habe nur vor den leuten angst die in berlin wohnen *g*. aber das wird dann auch ne kreative leistung sein zu probieren auch ohne diese möglichkeit was drauß zu machen
Nimm das Leben nicht zu ernst, denn du kommst eh nicht lebendig wieder raus!!!
VK
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10.10.2005 23:50
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Ich bin dafür, dass die Berliner (für den Fall, dass dieses Thema durchkommen sollte) ein Sonderthema bekommen bzw. dass es folgende Einschränkung gibt:

Alle Beteiligten, die aus Berlin kommen bzw. dort leben, filmen aus der Sicht eines NICHTinsulaners und umgekehrt!
Also z.B. ein Münchner aus der Sicht eines Berliners und ein Berliner aus der Sicht eines Ostfriesen
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kickit
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11.10.2005 00:01
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@VK

Da ich (und andere wohl auch) zur Zeit des Mauerfalls erst 7 Jahre alt war ist meine Sicht eh "Neutral" . Ich meine, als Kind habe ich mich nicht damit ausseinander gesetzt, daher ist es egal, aus welcher Sicht ich es heute drehe, finde ich...
VK
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11.10.2005 00:10
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Aber dann wird es doch umso interessanter: Man muss recherchieren und sich hineinversetzen in eine Region bzw. eine (zugegebenerweise wahrscheinlich klischeebeladene) "Regional-Type".

Ich sach nur: Die Euphorie 1989 war auf beiden Seiten (Ost und West) riesig - alle haben die Revolution begrüßt - die Frage ist dann fürs Filmische z.B.: WIE wurde begrüßt? Hatte man plötzlich die Verwandtschaft in der Zweizimmerwohnung hocken? Sah man plötzlich die Jugendliebe wieder (die man hoffte, nie wieder zu sehen...)? Etc. etc.

Ein für Amateurfilmer anspruchsvolles Thema, aber das wär doch mal ein Kontrast, der hier noch ganz andere Filmgruppen mobilisieren würde...
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Stan243
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11.10.2005 00:28
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ohja geil geil geil geil^^! Ich find die idee hammers, da is es mir echt total wurst wie ich abschneide weil ich mit so nem film endlich mal etwas gemacht hätte was ich eh schon seit ewigkeiten vorhabe und ich auf jedenfall stolz sein kann wenn es fertig is *g* also mehr euphorie bitte für die idee dass sie auch angenommen wird
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VK
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11.10.2005 00:52
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Ein Thüringer: Am 9. November ist gerade mal wieder den ganzen Tag Nebel. Er fährt los Richtung Herleshausen, kommt aber sonstwo an...

Ein Dresdner: Kein Empfang...

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