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3. Filmwettbewerb - Diskussion

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kultcorner
User
23.11.2005 18:47
Kommentare: 58
Forenbeiträge: 12

Das was Quentara im ersten Teil,seiner letzten Nachricht sagt, ist genau was ich meine: Markenrechtsverletzungen werden sehr viel schneller geahndet. Das Problem ist doch ganz einfach - Jeder kann man (für sich selbst) machen was er will! Es ist jedoch unmöglich einen Wettbewerb ausrufen, bei dem man sich straffällig macht, nur weil man sich an die Wettbewerbsbedingungen hält. Ganz egal, ob das nun als Kavaliersdelikt angesehen wird oder nicht. Ich finde sowas einfach total unprofessionell. Eine Fingerübung für später ist es trotzdem,wenn man wie VK sagt, einfach ein selbstgestaltetes Produkt aus einer bestimmten Sparte nutzt. Und zudem kreativer... Aber das hatten wir schon!
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Jay
Administrator
23.11.2005 18:55
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ihr hättet euch das nicht vielleicht mal früher überlegen können!?
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kickit
User
23.11.2005 19:01
Kommentare: 728
Forenbeiträge: 550

Orginal von Jay:
ihr hättet euch das nicht vielleicht mal früher überlegen können!?


War das jetzt ein Lösungsvorschlag?
kultcorner
User
23.11.2005 19:08
Kommentare: 58
Forenbeiträge: 12

Mich wunderts, dass keiner früher drauf gekommen ist. Ich habe es erst gemerkt, als ich dei Wettbewerbsbedingungen gelesen habe. Vorher hat mich die Diskussion wenig interessiert. Ich wollte bei jedem Thema mitmachen. So lange es rechtens ist...
Es wird ja wohl noch keine Einsendungen geben. Was ist also das Problem? Wettbewerbsbedingungen ändern!
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Jay
Administrator
23.11.2005 19:10
Kommentare: 907
Forenbeiträge: 1734

mich nervt halt sowas. alle diskutieren kreuz und quer. dann legt man ein thema fest und dann regen sich alle über das thema auf und schreien, dass man das thema ändern soll.
und da das bei uns an der FH gang und gäbe ist, versteh ich die negativ-euphorie nicht so ganz. und dass da keine verträge bestehen, weiß ich mit absoluter sicherheit, weil ich mich mit unserem filmprof drüber unterhalten hab...
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dlmusic
User
23.11.2005 19:25
Kommentare: 6
Forenbeiträge: 25

Das Problem muss ja nichtmal zwangsläufig sein, dass die Firmen selbst einen Anwalt beauftragen, eine Mahnung abzuschicken... Es gibt ja tatsächlich Anwälte, die verdienen sich eine goldene Nase, in dem sie lediglich im Internet rumsurfen, nach geschützten Markenzeichen etc. suchen um danach eine Mahnung abzuschicken. Dabei müssen die sich meines Wissens nicht mal mit dem Rechte-Inhaber in Verbindung gesetzt haben. Hauptsache Geld...
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Jay
Administrator
23.11.2005 19:28
Kommentare: 907
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ja, aber dagegen kann man vorgehen und klagen, solang man beweisen kann, dass der anwalt das in großen maßen gemacht hat, um sich selbst zu bereichern.
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kultcorner
User
23.11.2005 19:28
Kommentare: 58
Forenbeiträge: 12

Kein Entkommen;-)

Ich kann absolut verstehen, dass dich sowas nervt. Aber du bist nunmal verantwortlich für das AFM. Und ich zolle dir allergrößten Respekt vor dem was du hier in auf die Beine gestellt hast. Du solltest jedoch nicht ein Beispiel am Schlechten, wie deiner FH nehmen
Letztendlich muss gesagt werden, dass die Teilnahmebedingungen, mit Verlaub, ein riesen Schmarn sind! "Der Verantwortliche bestätigt mit der Einsendung, dass er alle Rechte an der Produktion hat. Er behält alle Verantwortung für die Produktion."  
Ich kann die (Marken)Rechte aber nur haben, wenn ich das vorher abkläre. Wenn also jemand die Markenrechte von milka, Sony oder Becks bekommt, dann darf er teilnehmen. Na dann mal viel Spass!
Jay, letztendlich musst du für sowas einstehen und die Konsequenzen ziehen. So sehr es dich auch nervt! Dafür hast du mit diesem AFM auch eine super Plattform geschaffen. Mit allen Vor- und Nachteilen...
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TOBI
User
23.11.2005 19:31
Kommentare: 257
Forenbeiträge: 64

Orginal von Jay:
mich nervt halt sowas. alle diskutieren kreuz und quer. dann legt man ein thema fest und dann regen sich alle über das thema auf und schreien, dass man das thema ändern soll...


Das ist halt was Generelles: Wieso jetzt so schnell wieder einen Wettbewerb machen, relativ unüberlegt Hals über Kopf alles beschließen etc..?!
Ist doch gut, dass wenigstens jetzt noch jemandem die Fehler auffallen. Versteh auch nicht, wo das große Problem ist, die Bedingungen rupp-die-hopp anzupassen - scheint ja eh den Großteil nicht zu stören. Im Gegenteil, dann wären soweit alle glücklich. Na ja, allen kann man's eh nie recht machen...
 Ich bin Fotograf aus Berlin!
Jay
Administrator
23.11.2005 19:36
Kommentare: 907
Forenbeiträge: 1734

@kult:
ich sehs immernoch nicht so, da gehört schon noch ein bisschen mehr überzeugungsarbeit dazu.
die ohm-fh is deutschlandweit für genau den prof bekannt, der bewegtbild unterrichtet (könnt ja mal nach Jürgen Schopper googlen ).
bei dem wird sowas regelmäßig gemacht, und wenn man bei firmen anfragt, wie's aussieht (haben auch schon einige studenten gemacht), dann is das bisher noch keiner firma nicht recht gewesen, bzw wurden studenten sogar untersützt (kasten bier von ner brauerei und so).

ich hab halt keine lust die wettbewerbsbedingungen zu ändern, wenn dann lauter bescheuerte produkte kommen, für die geworben wird. meinetwegen kann man festlegen, dass firmen unkenntlich gemacht werden dürfen: die neue molka-schokolade.

hey - die meisten haun musik unter ihre filme, die ihnen nicht gehört, und schicken sie zum wettbewerb ein - obwohl da steht, sie müssen die rechte haben. wenn sich die leute nicht um die markenrechte kümmern, ist das genauso wie mit der musik! also empfinde ich den wettbewerb/die bedingungen als "riesen schmarn" zu bezeichnen - mit verlaubt - schon fast als beleidigung.

zudem kann doch auch jeder für sich entscheiden, ob er bei einem wettbewerb mitmacht oder nicht.

wer mich kennt weiß ich lass mit mir reden, aber das muss in einem umgänglichen ton geschehen. und ich möchte, dass seriöse werbespots entstehen und keine - ms magic xp werbung (auch wenn ich die für sich gesehen ziemlich geil finde).
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