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Blueberry und der Fluch der Dämonen

Forenübersicht » Filmrezensionen (Kinofilme) » Blueberry und der Fluch der Dämonen

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LosthirN
ehem. User
06.05.2005 23:58
Kommentare: 193
Forenbeiträge: 209

Blueberry und der Fluch der Dämonen



Western/Fantasy, Frankreich 2004
Kinostart: 01.07.2004

Irgendwann im Wilden Westen: Der Outlaw Blount (Michael Madsen) ermordet die Freundin des US Marshalls Blueberry (Vincent Cassel) und macht sich auf ins Indianergebiet, um die Rothäute um eine reiche Goldmine zu erleichtern. Auf die Goldmine ist auch der Abenteurer Prosit (Eddie Izzard) scharf, hinter dessen lustigem Pseudonym sich der deutsche Baron Werner Amadeus von Luckner befindet. Blueberry rettet ihn vor einem aufgebrachten Lynchmob und eilt, unterstützt von einem mysteriösen Indianer (Temuera Morrison), Blount hinterher, um Rache zu üben.

Jan Kounen ("Dobermann") erweckt den fantastisch angehauchten Comic von Jean-Michel Charlier und Jean Giraud zu dreidimensionalem Leben und vereint dazu eine sehr beachtliche, internationale Starbesetzung vor der Kamera. In Nebenrollem sind Juliette Lewis, Ernest Borgnine, Dennis Hopper und Tchéky Karyo zu sehen.

(Quelle: Kino.de)
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goreholio
User
10.05.2005 08:39
Kommentare: 343
Forenbeiträge: 222

Ein sehr seltsamer Film...
Die Aufnahmen und die Musik sind genial. Aber bei der halbstündigen Halluzinationsattacke am Ende war ich echt kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Ich bekam richtig Kopfweh von diesen seltsamen Mustern.
Ich finde die Mischung aus Western / Fantasy etwas ungewohnt. Wäre der Schluss nicht so überladen, wäre der Film besser. So gibt's von mir 6/10.
 goreholio.de |  indigo-board.de
Jay
Administrator
10.05.2005 08:46
Kommentare: 907
Forenbeiträge: 1734

anfangs dachte ich, der film würde gut werden. allein die landschaftsaufnahmen und die schauspielerische leistung (von bekannten schauspielern) zu beginn war top. gut... es fiel auf, dass der kameramann seinen job wohl nicht so richtig beherrschte, denn der fokus war oftmals sichtbar auf die falsche stelle gerichtet. da war schon mal der hals der hauptdarstellerin scharf gestellt, als etwa ihre augen oder ihr mund - pfusch, der dem interessierten sofort ins auge fällt!
wie gesagt, der film war zu anfang gut und wurde dann immer schlechter. am ende kann ich mich eigentlich nur noch an einen abgedrehten verlauf der story erinnern, in dem sehr viel indianer-mixgetränke konsumiert wurden. gezeigt wurde - und das leider viel zu lang - was die personen in ihrem delirium dann sahen. das hält ein nüchterner zuschauer 20 minuten nur schwer durch.
der film endet mit einer sehr seltsamen unterwasser szene, bei der der hauptdarsteller der vagina der hauptdarstellerin lüstern hinterherpaddelt ...

ohne eine kräftige portion gedübeltem blaubeerstrauch (woher kommt sonst der name des films?), den die drehbuchschreiber wohl geraucht haben, kann man so ein abdriften des films gegen ende nicht erklären.

ich vergebe 4 punkte für die eindrucksvollen landschaftsaufnahmen und dafür, dass ich nicht während des filmes eingeschlafen bin und auch für die relativ bekannten schauspieler.

na dann... wo bleibt mein dübel?
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LosthirN
ehem. User
30.05.2005 17:49
Kommentare: 193
Forenbeiträge: 209

Aus den selben Gründen wie Jay und deswegen, dass das Wort "Blaubeerstrauch" in meinem Wortschatz mit aufgenommen wurde gebe ich 4 Punkte.

4 / 10
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